Bei der Hypofunktionelle n Dysphonie handelt es sich um eine Schwäche der Kehlkopfmuskulatur, so dass es zu einem unvollständigen Stimmlippenschluss kommt. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer. Eine Hypofunktionelle Dysphonie kann durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst werden, wie z. B. durch eine anlagebedingte Schwäche der Kehlkopfmuskulatur, einen allgemeinen Schwächezustand, durch allgemeine Erkrankungen wie Kreislaufinsuffizienz und Lungenerkrankungen; durch gewohnheitsmäßige Fehlhaltungen oder aufgrund überhöhter Ängstlichkeit. Die Klinik am Osterbach Bad Oeynhausen ist eine Klinik für Anschlussheilbehandlungen, AHB: Phase D und Postprimäre Rehabilitation, PPR: Phase C. Es gibt die Abteilung für Neurologie mit neurologischer Psychosomatik, Abteilung für Psychotherapeutische Medizin und eine Fachabteilung für Tinnitus im Stimm- und Sprachheilzentrum.
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Hypofunktionelle Dysphonie

Hypofunktionelle Dysphonie: Definition

Bei der Hypofunktionelle n Dysphonie handelt es sich um eine Schwäche der Kehlkopfmuskulatur, so dass es zu einem unvollständigen Stimmlippenschluss kommt. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer.  

Eine Hypofunktionelle Dysphonie kann durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst werden, wie z. B. durch eine anlagebedingte Schwäche der Kehlkopfmuskulatur, einen allgemeinen Schwächezustand, durch allgemeine Erkrankungen wie Kreislaufinsuffizienz und Lungenerkrankungen; durch gewohnheitsmäßige Fehlhaltungen oder aufgrund überhöhter Ängstlichkeit.

Hypofunktionelle Dysphonie: Symptome  

Die Symptome einer Hypofunktionelle n Dysphonie zeigen sich in einer leisen, verhauchten und kraft- und klanglosen Stimme. Durch den unvollständigen Stimmlippenschluss kommt es zu vermehrtem Luftverbrauch (wilde Luft) beim Sprechen. Die Erkrankten beklagen außerdem Missempfindungen in Hals und Rachen, wie Trockenheitsgefühl und Halsschmerzen; des weiteren ermüdet die Stimme beim Sprechen sehr schnell.  

Weitere Hinweise, die auf das Vorliegen einer Hypofunktionelle n Dysphonie hindeuten, sind eine schlaffe Körperhaltung, flache Atmung, hoher Luftverbrauch beim Sprechen, eine monotone Sprechstimme sowie kompensatorische Verspannungen der mimischen Muskulatur sowie der Artikulations- und Halsmuskulatur.

Hypofunktionelle Dysphonie: Therapie 

Die Therapie einer Hypofunktionelle n Dysphonie erfolgt durch ausgebildete Stimmtherapeuten wie Atem-, Sprech- und Stimmlehrer und Logopäden. Die Therapie kann ambulant in einer Logopädischen Praxis und/oder stationär in einem Stimm- und Sprachheilzentrum als Stimmrehabilitationsmaßnahme durchgeführt werden. Gewöhnlich wird mit ambulanter Stimmtherapie begonnen. Sollten sich nach maximal 20 ambulanten logopädischen Therapieeinheiten keine wesentliche Besserung eingestellt haben, ist eine stationäre Stimmheilmaßnahme der hypofunktionellen Stimmstörung notwendig. Hierbei ist der Abstand von der Alltagssituation therapeutisch bedeutsam neben den zusätzlichen Möglichkeiten allgemeinkörperlicher Tonusregulierung und psychologischer Therapie sowie dem wichtigen Austausch mit Mitbetroffenen.  

Die speziellen Inhalte der Stimmtherapie umfassen neben allgemeinen Hinweisen über die funktionellen Zusammenhänge des Stimmapparates die Schulung der Atmung, Körper- und Hörwahrnehmungstraining, Artikulationsübungen sowie Stimmkräftigungsübungen. (Siehe auch funktionelle Stimmstörungen)

Wir freuen uns, Sie in unserem Haus begrüßen zu können.  

Ihr Team des Stimm- und Sprachheilzentrum in der Klinik Am Osterbach

Weitere Informationen

Sekretariat der Abteilung Stimm- und Sprachheilzentrum:

Telefon 05731 159-603
Fax 95731 159-704

Email Luecke@Klinik-am-osterbach.de

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